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Frühstück wie immer: Omelette. Lecker. Dann haben wir ausgecheckt, als der Mensch an der Rezeption meinte, wir sollen kurz warten, es gibt irgendwie ungereimtheiten. Also haben wir kurz gewartet, er ist verschwunden und kam dann aber und sagte, dass alles ok ist.

Wir wollten dann zum Busbahnhof laufen, im Hostel meinten sie aber, dass wir lieber ein Taxi nehmen sollten. Gut, dann machen wir das so. Vorher sind wir noch zum La Union gegangen und haben Wasser geholt. Vor dem Supermarkt haben wir ein Taxi angehalten, in dem saßen schon Leute, aber das ist ja hier egal. Für 20 Cordoba gehts zum Busbahnhof.

Dort angekommen hat uns schon jemand angesprochen, ob wir nicht nach Managua wollen? Nein, nach Granada! Geht nicht direkt, sondern nur mit Umstieg in Managua. Gut dann so. „Geben Sie mir das Gepäck“ hey der spricht ja deutsch. Ja, der hat in der Schweiz für ein paar Jahre gelebt und spricht deswegen auch Deutsch. Lustig. Also haben wir uns in einen Collectivo gequetscht, ich meine Tasche und meinen Rucksack auf dem Schoß. Wunderbar, bei einem Unfall kann mir schon mal nichts passieren, weil alles so gequetscht ist. Die Fahrt sollte knapp eine Stunde dauern und hat 55 Cordoba gekostet.

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In Managua kamen wieder die Taxifahrer auf uns zu, sie würden uns ganz günstig nach Grenada fahren. Äh nein, danke. Für ein zehntel des Preises kommen wir auch mit dem Bus hin – und mir macht Busfahren Spaß. Kosten von Managua nach Grenada weiß ich nicht mehr, allerdings ist es in Nicaragua so, dass in den öffentlichen Bussen die Fahrpeise fix von der Regierung festgelegt werden, da hängt immer ein Aushang mit dem Fahrpreis. So kann man schon nicht so leicht beschissen werden.

In Grenada sind wir direkt am Park angekommen, was perfekt war, da unser Hostel da direkt drei Minuten entfernt war. Das Hostel Mochilas, mit Küche, Schlafsaal, Pool, kleinen Garten und zwei Katzen! <3

Franzi hat es erst mal erschlagen und sie schlief, ich bin kurz raus gegangen und habe mir den Markt angesehen, der da ist. Da konnte man alles kaufen. Von Essen über Schuhe bis Fahrräder. Dann bin ich noch zum Park, schöne koloniale Bauten gibt es dort. Nett anzusehen. Und es stand eine Gruppe Jugendlicher rum, alle mit den Köpfen richtung Handy. Pokémon schätze ich.

Als ich ins Hostel kam, war Franzi wieder wach und wir sind den gleichen Weg noch einmal zusammen abgegangen. Dann haben wir noch Geld geholt und sind einkaufen gegangen: Heute gab es.. Nudeln zum Abendessen. Welch Abwechslung! :-) Anschließend habe ich noch ein bisschen gesurft und dann sind wir schlafen gegangen.