Bevor ich heute Nacht nach Tallin fliege will ich in die freie Republik Uzupis. Es ist ein Künstler Stadtteil eingerahmt vom Fluß Vilna. Dort esse ich Cepelinai – Kartoffelklösse mit Speck, ein litauisches Nationalgericht. Es hat mir sehr gut geschmeckt.

Mit dem Bus fahre ich noch zu einem kleinen japanischen Garten. Immer wieder die vielen Kirchen der Stadt im Blick. Über 50 verschiedener Religionen sollen es sein. Deshalb wird Vilnius auch „Rom des Ostens“ genannt. Die größte und älteste Universität Litauens befindet sich ebenfalls hier. Nun erklärt sich mir warum ich diese Stadt als jung und lebendig empfinde.
